Was ist ein Hackathon?

Bei einem Hackathon arbeiten Programmierer, Entwickler, Web-Designer sowie zahlreiche weitere Interessierte gemeinsam in Teams an einem Softwareprojekt, bspw. an einer App. Die Dauer eines Hackathons kann von einem Tag bis hin zu einer Woche sein. Neben dem Ziel, eine brauchbare Software zu entwickeln stehen vor allem das gesellige Beisammensein und der Austausch von Wissen im Vordergrund der Veranstaltung. Meist haben Hackathons bereits einen definierten Schwerpunkt. Das könnte bspw. eine Programmiersprache sein, eine spezielle App, die Weiterentwicklung einer Programmierschnittstelle sowie (wie in unserem konkreten Fall) der Fokus auf Finanz-, Versicherungs- und Börsenthemen.

 

An wen richtet sich der FinTech-Hackathon in Stuttgart?

Im Grunde kann jeder mitmachen, der sich einem der folgenden Bereiche zuordnen kann:

  • Designer*innen
  • Programmierer*innen
  • Entwickler*innen (Web, App, Software, Frontend / Backend etc.)
  • Produktmanager*innen
  • Projektmanager*innen
  • Banker*innen
  • Börsianer*innen
  • Mitarbeiter aus der Versicherungsbranche
  • Studierende (bevorzugt aus dem IT-Bereich)
  • Unternehmens-Teams aus der Finanzdienstleistungsbranche oder aus bereits bestehenden FinTechs
  • jede(r), die/der sich für die Umsetzung finnovativer Ideen interessiert

Da das Programmieren und Entwickeln Hauptziel eines Hackathons sind, sind diese Fähigkeiten in den Teams natürlich besonders beliebt. Aber auch Teammitglieder mit Finanzwissen tragen zum Gelingen der Teamarbeit bei.

 

Muss ich schon vorab ein Team haben oder kann ich als Einzelperson kommen?

Die Anmeldung zum FinTech-Hackathon erfolgt ausschließlich für Einzelpersonen. Du musst also kein Team haben, sondern kannst einfach kommen und vor Ort dann Dein Team finden (wir moderieren die Teamfindung). Falls Du jedoch Freunde hast, die ebenfalls gerne teilnehmen möchten und mit denen Du gerne im Team arbeitest, könnt ihr euch natürlich alle einzeln anmelden und dann bei der Veranstaltung als Team zusammenschließen. Die Teams bestehen aus 3 bis 5 Teilnehmern und sollten auch für neue Leute offen sein.

Eine Initiative von