Firmenkundenbetreuer

Firmenkundenbetreuer sind in Banken ausschließlich für Geschäftskunden zuständig, die ein größeres Projekt umsetzen wollen. Sie beraten ihre Kunden über Finanzierungsmöglichkeiten durch Eigen- und Fremdkapital, und informieren auch über mögliche Förderprogramme, Leasing und Factoring.

Mit Unterstützung der Kreditabteilung der Bank prüfen sie vor der Vergabe eines Darlehens die Bonität ihres Kunden. Dann analysieren die Berater alle zur Verfügung stehenden Kundendaten, wie die Situation der jeweiligen Branche, die vom Kunden angebotene Produktpalette und die Firmenbilanzen. Somit gewinnt der Betreuer Erkenntnisse über das Risiko und den zu erwartenden Ertrag, und er kann die Kreditwürdigkeit des Kunden beurteilen. Benötigt der Firmenkunde einen Kooperationspartner oder strebt eine Nachfolgeregelung an, kann der Berater den Kunden auf seiner Suche unterstützen.

Ihr Weg zum Firmenkundenbetreuer

Firmenkundenberater sollten mindestens eine Ausbildung bei einer Bank absolviert und entsprechende Weiterbildungen vorweisen können. Oft wird ein Studienabschluss in Wirtschaftswissenschaften, gerne auch ein Jura-Studium, verlangt.

Interessen und Stärken:

  • Wirtschaftswissenschaftliches Fachwissen

    5/6

  • Fremdsprachenkenntnisse

    2/6

  • Mathematisches Fachwissen

    2/6

  • Kooperations- und Teamfähigkeit

    3/6

  • Juristisches Fachwissen

    3/6

 

  • Sicheres Auftreten

    5/6

  • Analytisches Denkvermögen

    4/6

  • Stressresistenz

    4/6

  • Kommunikationsfähigkeit

    5/6

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