Über 44 Prozent der Deutschen fühlten sich von der Euro- und Finanzkrise besonders betroffen, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Universität Hohenheim und der ING DiBa AG. Somit ist die Finanzkrise das Thema, dass die Befragten am meisten beschäftigte. Es folgen die Fukushima-Katastrophe mit 16,7 Prozent, die wirtschaftliche Lage Deutschlands (4,9 Prozent) sowie die soziale Ungerechtigkeit (4,7 Prozent).
Auch der Blick in die Zukunft ist laut der Mehrheit der Befragten alles andere als rosig: 54 Prozent glauben nicht, dass die Politik die Krise bewältigen kann und sogar 72 Prozent sind der Meinung, dass die Finanzunternehmen keine Lehren aus der Krise gezogen haben.
Quelle: Universität Hohenheim